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26. Juli 2019

Über eine Millionen Euro Fördermittel für Schötmar, Retzen und Salzuflen

Bad Salzuflen kann sich über mehr als eine Millionen Euro Fördermittel für Projekte in den Ortsteilen Salzuflen, Schötmar und Retzen aus drei verschiedenen Programmen des Landes NRW freuen: „1,027 Millionen Euro fließen in den Masterplan Schötmar, die Umgestaltung des Rickmeyer-Parks in Retzen und in den Denkmalschutz in der Kernstadt“, freut sich CDU-Fraktionsvorsitzender Volker Heuwinkel. Die bewilligte Förderung durch das Ministerium für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung im Verbund mit EU- und Bundesmitteln sei auch ein Beweis dafür, dass man politisch die richtigen Akzente gesetzt habe und dieses auch in Düsseldorf wahrgenommen werde.

Für Schötmar freut sich auch der Planungsausschussvorsitzende Klaus-Peter Wind, selbst Schötmaraner, über die Mittel aus dem Investitionspakt „Soziale Integration im Quartier“: „Die 839.00 Euro fließen in die vorbereitenden Untersuchungen zum Masterplan, das Quartiersmanagement und die Bürgerbeteiligung sowie in die Unterstützung privater Baumaßnahmen zur Verbesserung des Stadtbildes. Das zeigt: Der Masterplan Schötmar mit seinen nachhaltigen Ansätzen ist der richtige Weg.“

In Retzen wird die Aufwertung des Rickmeyer-Parks mit 116.000 Euro gefördert. Im Zuge der Einrichtung eines „Alleentors“ durch den Kreis Lippe soll hier parallel durch die Stadt und die Dorfgemeinschaft eine Veranstaltungsbühne und ein Holzpavillon mit Info-Tafeln entstehen. Dies hatte der Bau- und Verkehrsausschuss im November vergangenen Jahres beschlossen und eine Förderung beantragt. 30.000 Euro gibt es dafür zusätzlich vom Kreis Lippe, der Eigenanteil der Stadt Bad Salzuflen liegt bei 31.800 Euro.

An der Finanzierung der Städtebauförderung und des Investitionspaktes „Soziale Integration im Quartier“ beteiligen sich die Europäische Union mit rund 78,7 Millionen Euro, der Bund mit rund 191 Millionen Euro, das Land Nordrhein-Westfalen mit 196,8 Millionen Euro; die kommunalen Eigenanteile belaufen sich insgesamt auf rund 140 Millionen Euro. Damit können 302 Projekte mit zuwendungsfähigen Ausgaben in Höhe von insgesamt 606,5 Millionen Euro umgesetzt werden.

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