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24. November 2016

Klausurtagung der CDU-Ratsfraktion in Bad Wildungen

Die CDU-Ratsfraktion hat sich auf ihrer Klausurtagung am vergangenen Wochenende im hessischen Bad Wildungen intensiv mit den städtischen Finanzen, der Planung für das Schulzentrum Aspe und den künftig anstehenden Entscheidungen für die Weiterentwicklung von Bad Salzuflen beschäftigt. „Wir haben viele Bereiche, in denen wir die Weichen für eine erfolgreiche Zukunft stellen müssen“, fasst CDU-Fraktionsvorsitzender Volker Heuwinkel die Ergebnisse der Klausurtagung zusammen. Dazu zählten unter anderem die anstehenden Investitionen in Schulzentren, Grundschulen und KiTas ebenso wie die Förderung des Wohnungsbaus, die Weiterentwicklung im touristischen Kerngebiet, die Entwicklung von Gewerbegebieten und die Schaffung von Arbeitsplätzen sowie größere Anstrengungen für die Sicherheit und die Lebensqualität in allen Ortsteilen. Grundlage dafür seien solide Finanzen, so die einstimmige Meinung der Fraktionsmitglieder. „Wir werden uns weiterhin intensiv mit allen Ausgaben beschäftigen und sie kritisch hinterfragen“, so Heuwinkel. Einer Steuererhöhung, wie vom Kämmerer in seiner Haushaltsrede vorgeschlagen, erteilten die Christdemokraten eine einhellige Absage: „Wenn wir ein strukturelles Defizit haben, müssen wir weiter daran arbeiten, diese defizitären Strukturen zu ändern“, erklärt Volker Heuwinkel, der zugleich Vorsitzender des Finanzausschusses ist. Mit den Strukturen werde sich die CDU-Fraktion auch im kommenden Jahr intensiv befassen.

Vor Ort begrüßten die hessische Landtagsabgeordnete und CDU-Stadtverbandsvorsitzende Claudia Ravensburg sowie der CDU-Fraktionsvorsitzende Oliver Sühring die Gäste aus Bad Salzuflen. Beim gemeinsamen Gespräch zeigten sich viele Parallelen zwischen den beiden Gesundheits- und Tourismusstandorten, die sich ähnlichen Herausforderungen stellen müssen.

Museumsleiter Bernhard Weller führt die Fraktionsmitglieder durch die Wandelhalle von Bad Wildungen, die nach umfassender Sanierung nicht nur verschiedene Nutzungen unter einem Dach vereint, sondern auch das Quellenmuseum beherbergt. In der modernen, eintrittsfreien Ausstellung wird neben der Entwicklung der Badekur bis in die 1960er Jahre auch das Leben in der Altstadt und im Kurviertel gegenüber gestellt. Neben dem Museumskonzept zeigten sich die Salzufler CDU’ler vor allem vom „Quellendom“ in der Wandelhalle sehr angetan. Hier werden die drei wichtigsten Quellen der Stadt eindrucksvoll inszeniert.

Den herzlichen Dank an die Bad Wildunger CDU verband Fraktionsvorsitzender Volker Heuwinkel mit einer Gegeneinladung nach Bad Salzuflen: „Wir würden uns sehr freuen, die CDU-Fraktion aus Bad Wildungen einmal in unserer Stadt begrüßen zu können und die intensiven Gespräche über Gesundheit, Tourismus und Stadtentwicklung fortzusetzen.“

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