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18. April 2016

CDU begrüßt Planungen für den Markt und neues Rendezvous im ZOB

Im Vorfeld der beiden Sitzungen des Planungsausschusses (19.04.) sowie des Bau- und Verkehrsausschusses (26.04.) hat die CDU-Fraktion in ihrer Sitzung am Montag noch einmal die vorgelegten Planungen für die Bereiche „Am Markt“ und Osterstraße einstimmig begrüßt. „Der Vorschlag beinhaltet eine Berücksichtigung aller Interessen: Der ZOB wird Rendezvous- und Verknüpfungspunkt der Stadtbusse, die eine weitere Haltestelle zwischen dem historischen Rathaus und der Steege erhalten, so dass auch künftig kurze Wege in der Innenstadt garantiert sind“, so CDU-Fraktionsvorsitzender Volker Heuwinkel. Parallel dazu wird die Aufenthaltsqualität in der Osterstraße und am Markt deutlich verbessert, „und die „gute Stube“ unserer Innenstadt weiter aufgewertet“. Trotzdem sei die Erreichbarkeit der Innenstadt und der Post auch weiterhin für den Liefer- und Individualverkehr gegeben. „In diesem Zusammenhang wird auch die Frage der Verkehrslenkung in unsere drei zentralen Parkhäuser noch einmal besonders wichtig: Hier sollten wir aus Sicht der CDU-Fraktion auch zeitnah zu Lösungen kommen, die wir während der jetzigen Bauphase schon nutzen sollten, damit die Auswirkungen für Handel, Gastronomie und Dienstleister in der Innenstadt gering bleiben“.

Ein positives Fazit der baustellenbedingten Straßensperrung in der Osterstraße haben bislang übrigens die Händler, Gastronomen und Dienstleister dort gezogen: „In zwei Schreiben haben uns die Anlieger mitgeteilt, dass sie die Planungen ebenfalls befürworten und aus vielen Äußerungen wurde deutlich, dass eine Osterstraße mit mehr Platz für Fußgänger ein Gewinn für Besucher und anliegende Unternehmen ist.“ Dies wolle man bei den Ausführungsplanungen für die Umgestaltung auch weiter berücksichtigen. Insbesondere den „Rasern“ im Innenstadtbereich wolle man damit den Kampf ansagen.

Als weiteren Pluspunkt der Planungen sieht die CDU-Fraktion die Verknüpfung der Fern-, Regional- und Stadtbusse an einem zentralen Punkt: „Damit bekommt der zentrale Omnibus-Bahnhof nicht nur den Namen, sondern auch endlich die Aufgaben, für die er vor über 30 Jahren mal geplant und gebaut worden ist“, so Heuwinkel. Allerdings, das ist auch der CDU klar, sind dazu noch einige Modernisierungen notwendig: Nicht zuletzt im Hinblick auf die Umsetzung der Barrierefreiheit im ÖPNV bis 2022 bestehe hier noch Handlungsbedarf.

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