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20. August 2015

Infrastruktur ausbauen – nicht nur digital! Junge Union nimmt Bahn- und Busanbindungen unter die Lupe

Immer häufiger hören wir den Begriff „digitale Infrastruktur“ und leider wird in Nordrhein-Westfalen viel von der Landesregierung versprochen und umso weniger gehandelt. Das merken häufig kleinere Ortsteile, in denen nicht nur Privatnutzer, sondern auch Unternehmen auf schnelles Internet angewiesen sind.
Doch Infrastruktur beinhaltet nicht nur schnelles Internet. Auch Bus- und Bahnanbindungen gehören dazu. Vom Zentralen Omnibus-Bahnhof/Bahnhof Bad Salzuflen kann man problemlos alle umliegenden Städte erreichen. Doch wie sieht es mit vielen Ortsteilen aus? Oft liegen die Fahrzeiten so, dass man lange Wartezeiten einplanen muss. Jeder der schon mal mit der Bahn nach Lemgo fahren wollte, weiß das. In Lage muss man nahezu eine Stunde auf die Anschlussbahn warten, da diese kurz vor dem ankommenden Zug aus Bad Salzuflen abfährt.

Ebenso sind abendliche Verbindungen ein Problem. Der letzte Bus aus Bielefeld fährt um 21:00 Uhr nach Bad Salzuflen, der letzte Bus aus Lemgo sogar schon um 20:00 Uhr. So kann man beispielsweise Spiele von Arminia Bielefeld und TBV Lemgo nur schwer mit öffentlichen Verkehrsmitteln besuchen, sofern man nicht in Bahnhofsnähe wohnt.

„In Kooperation mit dem Bürgermeisterkandidaten Volker Heuwinkel, dem Landrat Friedel Heuwinkel und den zuständigen Verkehrsbehörden wird die Junge Union Bad Salzuflen sich für die Prüfung, Änderung und gegebenenfalls einen Ausbau des öffentlichen Verkehrsnetzes in und um Bad Salzuflen einsetzen“, so der Vorsitzende Robin Jacob.

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